Flying Chairs.
Klopft man mit der Faust fest auf eine Tischplatte, so bleiben die Gegenstände die sich auf dem Tisch befinden meist nicht unbeeinflusst davon. Je nach Intensität des Schlages und Beschaffenheit des Gegenstandes werden sich die meisten Dinge auf dem Tisch merklich bewegen oder sogar kleine Sprünge machen.
Flying Chairs überträgt dieses Phänomen in einen anderen Maßstab und bildet folgende Szene für eine interaktive Ausstellung:
Die Installation besteht aus mehreren herkömmlichen Stühlen, die im Ausstellungsraum verteilt sind. Die Stühle sind sichtbar mit einer mechanischen Apparatur überarbeitet. Für den Besucher unsichtbar ist lediglich die seismografische Sensorik mit deren Hilfe kleinste Erschütterungen im Raum abgegriffen werden.
Die Interaktion zwischen Möbelstücken und Besuchern ist einfach, direkt und gleichzeitig beeindruckend kräftig: Tritt der Besucher irgendwo im Raum etwas fester auf oder stampft auf den Boden so erbeben sämtliche Stühle kräftig. Je fester gestampft wird, desto höher wird das gesamte Mobiliar in die Luft geschleudert.
Durchaus humorvoll spielt die Installation „Flying Chairs“ für einen jeweils kurzen Moment mit den Gesetzen der Physik. Eine ganze Reihe von zusammenwirkenden Kräften wird dabei verstärkt, aufgehoben und verdreht. Die Realität erfährt eine beinahe comic-hafte Verschiebung. Der Besucher erhält Superkräfte die er tatsächlich erproben kann.
More Soon!
Klopft man mit der Faust fest auf eine Tischplatte, so bleiben die Gegenstände die sich auf dem Tisch befinden meist nicht unbeeinflusst davon. Je nach Intensität des Schlages und Beschaffenheit des Gegenstandes werden sich die meisten Dinge auf dem Tisch merklich bewegen oder sogar kleine Sprünge machen.
Flying Chairs überträgt dieses Phänomen in einen anderen Maßstab und bildet folgende Szene für eine interaktive Ausstellung:
Die Installation besteht aus mehreren herkömmlichen Stühlen, die im Ausstellungsraum verteilt sind. Die Stühle sind sichtbar mit einer mechanischen Apparatur überarbeitet. Für den Besucher unsichtbar ist lediglich die seismografische Sensorik mit deren Hilfe kleinste Erschütterungen im Raum abgegriffen werden.
Die Interaktion zwischen Möbelstücken und Besuchern ist einfach, direkt und gleichzeitig beeindruckend kräftig: Tritt der Besucher irgendwo im Raum etwas fester auf oder stampft auf den Boden so erbeben sämtliche Stühle kräftig. Je fester gestampft wird, desto höher wird das gesamte Mobiliar in die Luft geschleudert.
Durchaus humorvoll spielt die Installation „Flying Chairs“ für einen jeweils kurzen Moment mit den Gesetzen der Physik. Eine ganze Reihe von zusammenwirkenden Kräften wird dabei verstärkt, aufgehoben und verdreht. Die Realität erfährt eine beinahe comic-hafte Verschiebung. Der Besucher erhält Superkräfte die er tatsächlich erproben kann.
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Project: Flying Chairs
Date: 2010
Client: self
Sponsor: VITRA
Date: 2010
Client: self
Sponsor: VITRA
